LA JONTE
Der Fluss Jonte entspringt am Aigoual-Massiv im äußersten Süden des Departements Lozère. Sie fließt durch metamorphes und kristallines Gelände und erreicht Meyrueis, ein Dorf, oberhalb dessen sie noch ein großer Bach ist. Nach Meinung von Insidern sind die Forellen hier wild und lassen sich nicht so leicht fangen. Die Jonte ist als 1. Kategorie eingestuft und wird als technisch und sportlich beschrieben.
Der Fluss Jonte entspringt in 1200 m Höhe an den Nordhängen des Aigoual-Massivs. Sie fließt durch metamorphes und kristallines Gelände und erreicht Meyrueis.
Die Jonte wird durch das Wasser der Bäche Brèze und Béthuzon vergrößert, bevor sie sich in ihre Kalksteinschluchten begibt, die sie erst 22 km weiter flussabwärts bei ihrem Zusammenfluss mit dem Tarn in Le Rozier verlassen wird.
In der gesamten Schlucht ist das klare Wasser des Jonte mit seinem hohen Kalziumgehalt aufgrund seiner physikalisch-chemischen Eigenschaften sehr günstig für die Entwicklung einer umfangreichen aquatischen Mikrofauna. Das Milieu ist also absolut günstig für die Entwicklung einer schönen Bachforelle. Die Forellendichte ist maximal von einem selten erreichten Niveau!
Der Jonte ist in die erste Kategorie eingestuft.